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Mit dem neuen Jahr wurden in Anwendung des Landesbereichsabkommens vom 21.12.2021 die Bestimmungen zur Nutzung der Essensgutscheine geändert. Der Unkostenbeitrag wurde auf 7 €uro angehoben und die Beanspruchungskriterien haben sich verbessert.

Alle Details im Rundschreiben im Downloadbereich.

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15.12.2021  Impfpflicht

Alle Details zur Umsetzung des Gesetzesdekrets – Ausweitung der Impfpflicht auf das Schulpersonal im Rundschreiben des Generaldirektors (Downloadbereich).

Auf der Homepage der Bildungsdirektion gibt es einen FAQ Bereich dazu, der ständig aktualisiert wird.

06.12.21   Super-Green-Pass kommt automatisch

Genesene und geimpfte Bürgerinnen und Bürger müssen im Zuge der Einführung des Super-Green-Pass selbst nicht aktiv werden: Dieser 2G-Pass wird vom System automatisch angepasst. All jene, die bisher nicht geimpft waren, erhalten den Super-Green-Pass am 15. Tag nach der Erstimpfung.

Nähere Informationen siehe Link:

https://news.provinz.bz.it/de/news/coronavirus-sudtirol-ubernimmt-staatliche-regeln

 

 

a.s. 2021-22: Aktuelles zum Bildungsjahr 2021/2022

 

 

Uns erreichen unterschiedlichste Fragen zum Thema Schule und Schulorganisation in Zeiten von COVID-19. Unsere Antworten auf diese Fragen listen wir nachfolgend. Hinweise zum Notdienst an Grundschulen und zum Fernunterricht sind in einem anderen Beitrag auf unsere Homepage  gelistet.

Muss das Schuljahr 2020/21 jetzt schon geplant werden?

Die didaktische Planung des Schuljahres und der Jahrestätigkeitsplan sind Teil des dreijährigen Bildungsangebotes und obliegen dem Lehrerkollegium. Das Lehrerkollegium beschließt also, ob die Planung bereits im alten Schuljahr gemacht wird, oder erst im neuen. Vieles spricht dafür die Detailplanung erst dann zu machen, wenn die neuen Klassenräte feststehen. Speziell in der derzeitigen Situation empfiehlt es sich damit abzuwarten. Es gibt noch zu viele Unsicherheiten und Ungewissheiten im Hinblick auf den Unterricht im Herbst, sodass eine Planung in diesen Wochen sich als überflüssig erweisen könnte.

 

Kann eine Lehrperson im Sommer zum Dienst verpflichtet werden?

Das Kassationsgericht stellt in seinem Urteil (von uns gewonnener Rekurs) unmissverständlich fest, dass Lehrpersonen ohne vom Kollegium beschlossene Tätigkeiten nicht zu Diensten außerhalb der Unterrichtswochen verpflichtet werden können.

Die Arbeitsverpflichtung einer Lehrperson besteht aus Unterricht (die Unterrichtswochen sind im Beschluss zum Schulkalender festgelegt) und abgesehen vom Einsatz bei Prüfungen in den Abschlussklassen in Mittel- und Oberschule, aus allen vom Kollegium im Jahrestätigkeitsplan beschlossenen Tätigkeiten des Art. 8 unseres Kollektivvertrages (Planung, Elternarbeit, Sitzungen der Kollegialorgane, gemeinsame Fort- und Weiterbildung).

Alle anderen Arbeiten, wie z.B. die Kontrolle und Rückführung der Lehrmittel und Bücher an einen zentralen Aufbewahrungsort, dienen der Vereinfachung des Schulbetriebes, sind kein „Muss“ und können deshalb von den Lehrpersonen frei geplant und organisiert werden. Ebensowenig gibt es eine Verpflichtung des „solidarischen Zeit absitzens“ an der Schule.

Auch die  sogenannte  „Sommerarbeit“  für Lehrpersonen, die nach dem 30. April in den Dienst zurückkehren, ist nach unserem gewonnenen Rekurs endgültig vom Tisch, kann also nicht eingefordert werden!

 

Sind Sitzungen der Kollegialorgane in Anwesenheit möglich?

Laut Ministerialverordnung Nr.11/2020 vom 16. Mai 2020 sind nicht nur didaktische Tätigkeiten, sondern auch Sitzungen in Präsenz bis Schulschluss aussetzt. Eine Verordnung des Landeshauptmanns vom 19. Mai 2020 sieht in Anwendung des Landesgesetzes Nr. 4/2020 in diesem Zusammenhang eine Öffnung gegenüber der gesamtstaatlichen Verordnung vor. Wenn wir davon ausgehen, dass das Landesgesetz in rechtlicher Hinsicht die gesamtstaatliche Bestimmung ersetzt, was in letzter Instanz noch nicht geklärt ist, da von keinem Gericht bis dato bewertet, dann wären solche Sitzungen in Präsenz möglich.  Wobei alle Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden müssen und in jedem Fall Videokonferenzen vorzuziehen sind. Also nur wenn es unbedingt notwendig ist, z.B. über eine Nichtversetzung entschieden werden muss, kann eine Sitzung in Präsenz Sinn machen.

 

Kann eine Führungskraft den ordentlichen Urlaub verwehren?

Nein! Unser Kollektivvertrag sieht vor, dass „Das Lehrpersonal und die Erzieher/innen müssen den ordentlichen Urlaub in der Zeit beanspruchen, in der keine Unterrichtstätigkeit stattfindet.“ Die Unterrichtstätigkeit/Unterrichtswochen sind mit Beschluss der Landesregierung zum Schulkalender festgelegt. Außerhalb dieser Unterrichtstätigkeit kann und muss eine Lehrperson ihren ordentlichen Urlaub beanspruchen.
Mehrere Gerichtsurteile italienweit haben unmissverständlich geklärt, dass es nicht im Ermessen der Führungskraft liegt, den ordentlichen Urlaub festzulegen und dass einer Führungskraft nur die Aufgabe der formellen Gesuchsprüfung obliegt.

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Den Einheitlichen Gewerkschaftsvertretungen in den Schulen, abgekürzt EGV und bestehend aus 3 Lehrpersonen, kommt eine wichtige Aufgabe zu: Sie sind kollektivvertragliche Akteure, da sie der Verhandlungspartner der Schuldirektionen für die Verhandlungen auf Schulebene sind. Zu diesem Zweck verfügen die EGV-RSU über Verhandlungs-, aber auch über Informationsrechte. Sie sind sowohl gewählte Vertretungen der ArbeitnehmerInnen als auch gewerkschaftliches Bindeglied.

 

Vom 17.- bis zum 19. März 2022 werden diese Vertretungen an den einzelnen Schulen neu gewählt. Diesmal in Form einer Online-Wahl mittels persönlichem Lasisaccount und einem nicht nachverfolgbaren persönlichen Kodex.

Hier zusammengefasst die Aufgaben der EGV

Die EGV verhandeln:

  • die Kriterien und Modalitäten der Anwendung der Gewerkschaftsrechte gemäß Artikel 6 und 12,
  • die Anwendung der Bestimmungen im Bereich der Sicherheit am Arbeitsplatz,
  • die Kriterien für die Gewährung der Leistungsprämien,
  • weitere Regeln für die Gewährleistung des Rechtes auf Nichterreichbarkeit.

Die EGV werden beteiligt:

  • die Kriterien für die Zuweisung des Lehrpersonals an die Schulstellen und Außenstellen,
  • die Kriterien für die Gestaltung der geplanten Dienstzeit des Lehrpersonals,
  • die Kriterien für die Beanspruchung der Freistellungen aus Fortbildungsgründen,
  • die Schwerpunkte und Verfahrensschritte für die Verwendung des Kontingentes der Vergütungen und Überstunden.

Die EGV werden informiert:

  • Entwürfe zur Klassenbildung und zum Stellenplan der Schule,
  • Daten zur erfolgten Verteilung der Kontingente der Vergütungen und der Überstunden (Verwendungsbereich, Namen der Lehrpersonen und entsprechende Geldbeträge),
  • Daten zur erfolgten Verteilung der Leistungsprämien (Berechnungsmodus, Namen der Lehrpersonen und entsprechende Geldbeträge).
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Sonderurlaub für Eltern von Kindern mit Covid-19-Infektion, in Quarantäne oder bei Aussetzung des Präsenzunterrichts

1. Zeitraum in welchem der Sonderurlaub gewährt werden kann
Der Sonderurlaub kann im Zeitraum zwischen 01.09.2021 und 31.03.2022 in Anspruch genommen werden.

2. Wer kann den Sonderurlaub beanspruchen
Eltern von Kindern bis zu 14 Jahren, mit denen sie zusammenleben, können den Sonderurlaub beanspruchen. Der Sonderurlaub kann nicht gemeinsam von beiden Eltern, sondern nur alternativ in Anspruch genommen werden. Ferner kann er von einem Elternteil für jene Tage nicht beansprucht werden, an denen der andere Elternteil nicht arbeitstätig ist bzw. von der Arbeit suspendiert ist.
Für Kinder mit schwerer Beeinträchtigung gemäß Artikel 3, Abs. 3 des Gesetzes Nr. 104/1992 gilt keine Altersbeschränkung.
Eltern von Kindern zwischen 14 und 16 Jahren haben das Anrecht, in den in Punkt 3 angeführten Fällen auf Antrag in den unbezahlten Wartestand aus persönlichen Gründen versetzt zu werden.

3. Wofür kann der Sonderurlaub in Anspruch genommen werden
Der Sonderurlaub kann in folgenden Situationen beansprucht werden:
a) bei Aussetzung des Präsenzunterrichts des Kindes,
b) bei SARS-CoV-2-Infektion des Kindes,
c) bei von den zuständigen Behörden verordneter Quarantäne.
Es besteht die Möglichkeit, den Sonderurlaub für die gesamte Zeit oder für einen Teil davon in Anspruch zu nehmen. Eine Inanspruchnahme in Stunden ist nicht möglich.

Eltern von Kindern bis zu 14 Jahren, mit denen sie zusammenleben, können den Sonderurlaub beanspruchen. Der Sonderurlaub kann nicht gemeinsam von beiden Eltern, sondern nur alternativ in Anspruch genommen werden. Ferner kann er von einem Elternteil für jene Tage nicht beansprucht werden, an denen der andere Elternteil nicht arbeitstätig ist bzw. von der Arbeit suspendiert ist.

Für Kinder mit schwerer Beeinträchtigung gemäß Artikel 3, Abs. 3 des Gesetzesvm Nr. 104/1992 gilt keine Altersbeschränkung.

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Mit Landesgesetz vom 12. Oktober 2021, Nr. 11, wurde das Landesgesetz vom 16. Juli 2008, Nr. 5, „Allgemeine Bildungsziele und Ordnung von Kindergarten und Unterstufe“, zum Teil abgeändert; dabei wurden neue Bestimmungen zum Elternunterricht eingeführt, um das Bildungsrecht der Minderjährigen im Elternunterricht sicherzustellen.

In der Folge wird auf die wichtigsten Neuerungen eingegangen:

Im Unterschied zur bisherigen Regelung müssen die Erziehungsverantwortlichen im Rahmen der Mitteilung an die Schule (die Mitteilung erfolgt nur mehr an öffentlichen Schulen und nicht auch an gleichgestellten Privatschulen) eine Reihe von Erklärungen und Informationen abgeben, um den Elternunterricht in Anspruch zu nehmen. Im Besonderen müssen sie:

a) nachweisen, dass ein verpflichtendes Beratungsgespräch an der Schule, bei einem Experten/einer Expertin des Referats psychopädagogische Beratung der Pädagogischen Abteilung oder bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft durchgeführt wurde,

b) erklären, welche Personen den Elternunterricht erteilen und über welche Qualifikationen sie verfügen,

c) erklären, auf welche Art und Weise sie das Erreichen der in den Rahmenrichtlinien des Landes bzw. Lehrplänen festgelegten Bildungsziele sicherstellen, indem sie ein Programm vorlegen und im Detail darlegen, wie der Unterricht geplant und durchgeführt wird.

Die Erklärungen und Informationen werden von den Erziehungsverantwortlichen mittels einer Eigenerklärung und im Bewusstsein der strafrechtlichen Folgen im Falle von Falscherklärungen abgegeben.

Da es sich bei der Inanspruchnahme des Elternunterrichts um eine bewusste Entscheidung der Erziehungsverantwortlichen handeln sollte, sehen die Neuerungen vor, dass der Elternunterricht – außer in begründeten Situationen – für ein ganzes Schuljahr erteilt werden muss. Weiters ist nun in Artikel 1 Absatz 6/ter.1 des zitierten Landesgesetzes Nr. 5/2008 vorgesehen, dass die Mitteilung über die Inanspruchnahme von Elternunterricht in der Regel innerhalb des Zeitraums für die Einschreibungen in die Schule oder spätestens bis zur Ausschlussfrist vom 31. Juli gestellt werden muss. Dies bedeutet, dass Mitteilungen über die Inanspruchnahme des Elternunterrichts, die nach dem 31. Juli bei der Schule eingereicht werden, nicht berücksichtigt werden dürfen.

Zudem verfügt die Schulführungskraft gemäß Artikel 1 Absatz 6/ter.1 des genannten Landesgesetzes Nr. 5/2008 über zusätzliche Kontrollmöglichkeiten: Demnach kann die Schulführungskraft bzw. eine von ihr beauftragte Lehrperson im Laufe des Schuljahres Unterrichtsbesuche durchführen, wobei auch die sozioemotionale Kompetenz des oder der Minderjährigen berücksichtigt werden sollte. Falls ein begründeter Verdacht darüber besteht, dass die Ausübung des Bildungsrechts des oder der Minderjährigen gefährdet ist, ist die Schulführungskraft aufgefordert, jene Schritte in die Wege zu leiten, die laut den geltenden Bestimmungen bei einer Verletzung der Schul- und Bildungspflicht vorgesehen sind (beispielsweise die Meldung an die Staatsanwaltschaft beim Jugendgericht).

Die Eignungsprüfungen laut Artikel 1 Absatz 6/ter.1 des genannten Landesgesetzes Nr. 5/2008 – im Unterschied zur bisherigen Regelung – ausschließlich bei jener gebietsmäßig zuständigen Schule staatlicher Art der Unterstufe oder bei der gewählten öffentlichen Schule der Oberstufe, an der die Mitteilung eingereicht wurde, abgelegt werden müssen. Dies hat zur Folge, dass Eignungsprüfungen nur mehr an öffentlichen und nicht auch an gleichgestellten Privatschulen abgelegt werden dürfen. Des Weiteren sind die Eignungsprüfungen für die Minderjährigen im Elternunterricht nicht nur bis zur Erfüllung der Schulpflicht, sondern auch bis zur Erfüllung der Bildungspflicht abzulegen.

Gesetze gelten nur für die Zukunft und haben keine rückwirkende Kraft. Das bedeutet, dass die bisher eingereichten Mitteilungen zum Elternunterricht nach wie vor ihre Wirksamkeit entfalten. Folglich müssen die Erziehungsverantwortlichen nicht den Nachweis über das erfolgte Beratungsgespräch oder die Erklärung über ihre Qualifikationen nachreichen. Des Weiteren kann die detaillierte Darlegung, wie der Unterricht geplant und durchgeführt wird, im heurigen Schuljahr noch nicht verpflichtend eingefordert werden. Sie haben aber bereits jetzt schon die Möglichkeit, Unterrichtsbesuche durchzuführen. Da laut Artikel 1 Absatz 6/ter.1 des zitierten Landesgesetzes Nr. 5/2008 die Mitteilung zum Elternunterricht nur für das darauffolgende Schuljahr abgegeben werden kann und der Elternunterricht für die Dauer eines gesamten Schuljahres durchzuführen ist, sind Mitteilungen über die Inanspruchnahme des Elternunterrichts für das laufende Schuljahr nicht mehr zu berücksichtigen. Die Minderjährigen, die sich im Elternunterricht befinden, müssen sich für den Aufstieg in die nächste Klasse jährlich der Eignungsprüfung als externe Kandidatinnen/Kandidaten an jener Schule stellen, bei der die Mitteilung über die Inanspruchnahme des Elternunterrichts eingereicht wurde.

Weiter Infos: Amtsblatt der Region vom 14. Oktober 2021, Nr. 42, veröffentlichte Fassung der neuen Bestimmung zum Elternunterricht

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Der sogenannte IT-Bonus wurde im Landesgesetz zum Nachtragshaushalt beschlossen. Nun wurden auch die Detailkriterien mit Beschluss der Landesregierung festgelegt.

Hier die Details zum IT-Bonus.

Wer ist anspruchsberechtigt?
Die Rückerstattung steht dem Personal zu, das zwischen 5. März 2020 und 15. November 2021 in Summe für mindestens drei Monate im Dienst steht, sowie dem aus dem Dienst geschiedenen Personal.
Unter „Dienst“ versteht man die Durchführung von didaktischen oder von unterstützenden Tätigkeiten.

Wie viel wird erstattet?
Maximal werden 520 €uro rückerstattet.

Bis wann kann angesucht werden?
Der Antrag muss bis spätestens 16. November 2021 eingereicht werden.

Wofür gibt es einen Beitrag?

HARDWARE

  • Personal-Computer, sowohl Desktop-Geräte als auch tragbare Geräte (Notebooks, Laptops), Spielkonsolen ausgenommen,
  • Tablets oder Convertible-Geräte,
  • Smartphones,
  • jede Art von Peripheriegeräten, die sich an PC, Notebook oder Tablet anschließen lassen wie: Monitore, Drucker, Scanner, Multifunktionsgeräte, Docking Stations,
  • Eingabegeräte wie: Maus, Tastaturen, Webcams, Mikrofone, Kopfhörer oder Headsets, PC-Lautsprecher,
  • Speichermedien wie RAM-Erweiterungen, externe oder interne Festplatten, interne oder externe Speicherkarten,
  • Netzwerkgeräte wie Switches, Accesspoints, Router für Breitbandverbindungen (Mobil und kabelgebunden).

SOFTWARE

  • Office-Pakete
  • Software zur Video-, Bild- und Tonbearbeitung
  • Multimediale Nachschlagewerke und didaktische Softwarepakete

Ausgeschlossen ist jede Art von Software, die Antragstellende für kommerzielle und berufliche Zwecke außerhalb des Schulbetriebs verwenden (z.B. Buchhaltungsprogramme, professionelle CAD/CAM-Systeme, usw.).

 

Die Rückerstattung gilt für Ankäufe vom 5. März 2020 bis einschließlich 15. November 2021.

Wie kann ich ansuchen?
Der Antrag auf Rückerstattung muss der jeweiligen Bildungsdirektion ordnungsgemäß unterzeichnet digital übermittelt werden.

Hier der Link zu den Online-Gesuchen:

https://www.provinz.bz.it/bildung-sprache/deutschsprachige-schule/bildungsverwaltung/it-bonus.asp.

In Ausnahmefällen (z.B. fehlende LASIS Adresse) ist eine Übermittlung in Papierform vorgesehen. Die Ausgabenbelege müssen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen, quittiert sein und auf den Namen des oder der Begünstigten lauten.

Folgende Unterlagen müssen dem Ansuchen beigelegt werden:

  • Rechnung über den Ankauf der IT- Ausstattung, aus der Art, Qualität und Menge der erworbenen Waren hervorgehen, oder gleichwertiges Dokument (Kassenbeleg oder Steuerquittung),
  • Überweisungsbeleg,
  • Eingang der Transaktion (bei Zahlungen mit Kredit- oder Debitkarte),
  • Dokumentation der Belastung des Bankkontos

Der Gesamtbetrag kann auch aus mehreren Rechnungen bestehen, die von unterschiedlichen Bezugsquellen stammen (In- und Ausland) und unterschiedlich datiert sind (jedoch nicht vor der festgelegten Frist). Anspruchsberechtigte dürfen jeweils nur einen Rückerstattungsantrag stellen.

Im Downloadbereich das Landesgesetz, der Beschluss der Landesregierung und das Rundschreiben der Bildungsdirektionen.

In einer Anhörung zum Beschluss haben wir die Landesräte auf Ungereimtheiten und kritische Punkte im Zusammenhang mit dieser Art der Rückerstattung verwiesen.
Eine gerechte und längst notwendige digitale Ausstattung aller Lehrpersonen kann nur die Einführung der von uns geforderten „carta del docente“ garantieren.

 

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Viele offene Fragen begleiten den Schulstart 2021. Nicht auf alle Fragen gibt es schon Antworten. Weitere Fragen können sich im Laufe der nächsten Tage und Wochen ergeben.
Wir versuchen auf dieser Seite die bereits geklärten Sachverhalte und die dahingehend erlassenen Rechtsgrundlagen zu listen.

Das Rundschreiben der Generaldirektion (im Downloadbereich) gibt Antworten auf die Fragen im Zusammenhang mit der Umsetzung der verordneten Verpflichtung zur „Grünen Bescheinigung“.

Zu den Verordnungen des Landeshauptmannes verlinken wir auf die entsprechende Seite der Provinz.

Am Dienstag, den 31. August fand die Nationale Dienstkonferenz über Sicherheitsmaßnahmen für die Wiederaufnahme des Unterrichts statt. Einige der eingereichten Fragen wurden beantwortet:

  • Schüler müssen chirurgische Masken tragen. Innerhalb des Schulgebäudes müssen immer Masken getragen werden, auch wenn der Abstand eingehalten wird. Davon ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren, Personen mit Krankheiten oder Behinderungen, die mit der Verwendung solcher Geräte unvereinbar sind, und für sportliche Aktivitäten“ (DL 111/2021).
  • Die Überprüfung des grünen Passes kann nicht stichprobenartig erfolgen, sondern muss täglich durchgeführt werden. Die Überprüfung muss nur für das in den Schulgebäuden anwesende Personal durchgeführt werden und ist im Falle von Smart Working nicht vorgesehen.
  • Das Personal kann seinen grünen Ausweis oder eine Kopie des QRCodes nicht freiwillig aushändigen.
  • Die vier Tage des ungerechtfertigten Fernbleibens, bei deren Überschreitung die Maßnahme der Suspendierung vom Dienst ausgelöst wird, müssen nicht aufeinander folgen.
  • Personen, die von der Impfpflicht befreit sind, müssen nicht alle 48 Stunden einen Abstrich machen lassen, um die Schule zu betreten. Für gefährdete Bedienstete (einschließlich derjenigen, die nicht geimpft werden können) kann ein kostenloses Screening mit Abstrichen angeboten werden.
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Welche Regelungen gelten fortan für den Unterricht in den Bildungseinrichtungen?

Dieses 75%- Limit kann nach verschiedenen Kriterien organisiert werden (z.B. nach Klassen, Fachrichtungen, usw.), und zwar unter der Berücksichtigung der Schülerbeförderung oder der Konzentration der schulischen Einrichtungen im Landesgebiet. 

Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht in Präsenz ist in allen Schulstufen die Teilnahme an den Nasenflügeltests. Schülerinnen und Schüler, die sich nicht daran beteiligen, werden in den Fernunterricht überstellt. 

 

Können die Schulen Ausflüge und Lehrausgänge machen? 

Laut Verordnung des Landeshauptmannes Nr. 20/2021, vom 23.04.2021 können „Führungen und didaktische Ausflüge, Schulcamps und sonstige wie auch immer genannte Ausflüge, die von schulischen und nichtschulischen Einrichtungen organisiert werden, innerhalb der Provinz durchgeführt werden; vorausgesetzt ist das Einhalten der Schutzmaßnahmen und der Sicherheitsprotokolle der jeweiligen Einrichtungen sowie die Berücksichtigung der Einschränkungen und Kapazitäten der verwendeten Verkehrsmittel.“

Bildungsreisen, Austausch- oder Partnerschaftsinitiativen, die von schulischen und nicht- schulischen Einrichtungen organisiert werden, sind ausgesetzt.

 

Gibt es an der Schule eine Maskenpflicht?

Grundsätzlich gibt es an allen Schulstufen eine durchgehende Maskenpflicht unabhängig vom Mindestabstand.

 

In welchen Fällen muss eine FFP2- Maske an den Schulen getragen werden?

Eine FFP2-Maske (ohne Ventil) muss in folgenden Fällen getragen werden:

–  auf Anraten des Betriebsarztes,

–  in speziellen Situationen, vor allem in jenen, wo der vorgesehene zwischenmenschliche Abstand nicht dauerhaft eingehalten werden kann oder aufgrund der Beschaffenheit des Ortes, wo die Ansteckungsgefahr erhöht ist,

–  bei Ausübung bestimmter Tätigkeiten für die im Sicherheitsbericht die FFP2-Maske ohne Ventil bereits vorgesehen ist.

In den oben genannten Fällen müssen die Arbeitnehmer*innen die gesetzlich vorgesehene spezifische Ausbildung zum Atemschutz besuchen. FFP2-Masken ohne Ventil müssen nach EN149:2001+A1:2009 zertifiziert oder vom INAIL validiert sein.

Nach jeder Unterrichtseinheit ist die FFP2-Gesichtsmaske für 5 Minuten abzunehmen; außerdem muss die Maske täglich gewechselt werden.

 

 

Weitere Informationen:

Homepage der Provinz

Deutsche Bildungsdirektion 

 

 

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Am 29. April 2021 wählen Lehrpersonen und Führungskräfte ihre Vertreter und Vertreterinnen in den neuen Landesschulrat. Dieser ist das höchste beratende Gremium der Landesregierung in allen Schulfragen. Die Landesregierung ist verpflichtet, zu allen Maßnahmen im Schulbereich ein Gutachten des Landesschulrats einzuholen. Zwar ist das Gutachten nicht bindend, kann jedoch die Entscheidungen maßgeblich beeinflussen.

Der Landesschulrat ist in eine deutsche, eine italienische und eine ladinische Sektion unterteilt, tritt aber zur Behandlung allgemeiner Themen auch im Plenum zusammen.
Im Landesschulrat sind die Landesräte für Schule, die Schulamtsleiter, die VertreterInnen des Lehrpersonals, des Verwaltungspersonals, der Eltern und der SchülerInnen, der Gemeinden, der Wirtschafts- und der Arbeitswelt vertreten.
Zum Großteil besteht der Landesschulrat aber aus Vertreterinnen und Vertretern des Lehrpersonals und der Führungskräfte, dies bietet die konkrete Möglichkeit zur Mitbestimmung auf höchster Ebene. Damit sich die Lehrpersonen in diesem Gremium möglichst gut vertreten wissen, sind alle aufgefordert sich an der Wahl zu beteiligen.

Für die Neuwahlen 2021 wurde eine gemeinsame Liste mit den anderen Schulgewerkschaften und den Schulverbänden mit dem Motto „Für mehr Mitbestimmung“, bzw. „Partecipazione-democrazia-impegno“ erstellt.

Nachfolgend die Kandidatinnen und Kandidaten des SGBCISL Schulescuola auf den gemeinsamen Listen mit Angabe ihrer Listennummer und Herkunftsschule. Wir hoffen auf eure Unterstützung und eine rege Wahlbeteiligung! Danke.

 

Deutsche Sektion: Es können bis zu 3 Vorzugsstimmen gegeben werden!

 

Die vom KSL vorgeschlagenen Kandidatinnen sind auch Mitglieder im SGBCISL Schulescuola

 

Italienische Sektion: Es können bis zu 2 Vorzugsstimmen gegeben werden!

 

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ACHTUNG: Neuerungen zum Sonderurlaub für Eltern mit Kindern in verpflichtender Quarantäne, bzw. im Fernunterricht.

 

  • Wenn einer der beiden Elternteile Fernunterricht erteilt /im Smartworking arbeitet, den Sonderurlaub COVID-19 oder den „Bonus Babysitter“ beansprucht, arbeitslos ist oder sich in Lohnausgleichskasse befindet, kann der andere Elternteil den Sonderurlaub nicht beanspruchen, außer, wenn der andere Elternteil den Sonderurlaub für Kinder aus einer anderen Partnerschaft beansprucht.
  • Die genannten Begünstigungen gelten vom März bis 30. Juni 2021. 
  • Der Sonderurlaub kann rückwirkend dann in Anspruch genommen werden, wenn die Eltern zwischen 1. Jänner 2021 und 12. März 2021 wegen Aussetzung des Präsenzunterrichts des Kindes, wegen einer Infektion durch COVID-19 des Kindes oder wegen Quarantäne des Kindes eine Elternzeit in Anspruch genommen haben. Dies bedeutet, dass andere Abwesenheiten (z. B. Sonderurlaub aus schwerwiegenden Gründen, unbezahlte Wartestände …) in diesem Zeitraum nicht umgewandelt werden können, vorbehaltlich anderweitiger Anweisungen auf staatlicher Ebene.
  • Für den Sonderurlaub gibt es keine Vorankündigungsfrist.

 

 

1) Modalität Smartworking bzw. Fernunterricht

Im Falle einer vom betrieblichen Departement für Gesundheitsvorsorge verordneten verpflichtenden Quarantäne eines im selben Haushalt (selber Wohnsitz) lebenden Kindes unter 16 Jahren kann ein Elternteil in diesem Zeitraum ganz oder teilweise seine Arbeit in der Modalität Smartworking bzw. im Fernunterricht erbringen, außer die konkrete Tätigkeit lässt dies laut Erklärung der Schulführungskraft nicht zu.

Diese Regelung gilt ebenso im Falle einer Aussetzung des Präsenzunterrichtes des im selben Haushalt lebenden Kindes unter 16 Jahren oder wenn der Kontakt innerhalb Strukturen erfolgt ist, in welchen das Kind regelmäßigen Musik- oder Sprachunterricht nimmt.

 

2) Sonderurlaub für Eltern mit Kindern in verpflichtender Quarantäne oder wegen Aussetzung des Präsenzunterrichtes aufgrund COVID-19

Wenn es nicht möglich ist, in Smartworking bzw. in Fernunterricht zu arbeiten, kann im Falle einer verpflichtenden Quarantäne und im Fall der Aussetzung des Präsenzunterrichtes eines im selben Haushalt (selber Wohnsitz) lebenden Kindes unter 14 Jahren, ein Elternteil den Sonderurlaub beantragen.
Für den Zeitraum dieses Sonderurlaubes stehen dem beanspruchenden Elternteil 50% der fixen und dauerhaften Besoldung zu; die Beiträge für die Pension und Abfertigung gehen zu Lasten der Pensionskasse.

Für in Quarantäne versetzte Kinder zwischen 14 und 16 Jahren kann ein Sonderurlaub ohne Bezüge beantragt werden. Dieser Zeitraum zählt nicht für den Aufstieg in der dienstrechtlichen Stellung, die Anreifung des ordentlichen Urlaubes, das Ruhegehalt und die Abfertigung, es bleibt lediglich der Arbeitsplatz erhalten.

Grundsätzlich gilt, dass der Sonderurlaub nur beansprucht werden kann, wenn sich der andere Elternteil nicht gleichzeitig in einer anderen Abwesenheit befindet. Es gibt aber folgende Ausnahmen:

  • bei Krankheit des anderen Elternteils,
  • bei Mutterschaft, Elternzeit, Erziehungsurlaub oder Wartestand des anderen Elternteils für andere Kinder der Familiengemeinschaft,
  • bei Freistellungen gemäß Gesetz Nr. 104/1992, Verlängerung der Elternzeit gemäß Artikel 33 des GvD Nr. 151/2001 oder zweijährigen bezahltem Sonderurlaub gemäß Artikel 42 des GvD Nr. 151/2001 des anderen Elternteils für das Kind in verpflichtender Quarantäne,
  • bei Zugehörigkeit des anderen Elternteils zu einer Risikogruppe mit entsprechender Bescheinigung der Arbeits- bzw. Rechtsmedizin an, unabhängig von einer An- oder Abwesenheit oder Ausübung der Tätigkeit in Form von Smartworking oder Fernunterricht.

Der Sonderurlaub darf nicht an jenen Tagen in Anspruch genommen werden, an denen der andere Elternteil aufgrund des individuellen Stundenplans (Teilzeit) die Betreuung des Kindes gewährleisten kann.

Für die Inanspruchnahme des Sonderurlaubes gelten weiters folgende Bedingungen und Hinweise:

  • Der Sonderurlaub darf nur beantragt werden, wenn der andere Elternteil nicht die Möglichkeit hat, in Smartworking oder im Fernunterricht zu arbeiten.
  • Der Sonderurlaub kann nur alternativ von einem Elternteil beansprucht werden.
  • Der Sonderurlaub steht nicht zu, wenn der andere Elternteil beschäftigungslos ist.
  • Der Sonderurlaub kann für den gesamten Zeitraum der Quarantäne oder einen Teil davon beansprucht werden.
  • Der Zeitraum des Sonderurlaubes wird in Kalendertagen berechnet; das heißt, dass innerhalb eines Zeitraumes auch eventuelle Wochenenden und Feiertage hinzugerechnet werden. Zwischen zwei Abschnitten muss die effektive Aufnahme des Dienstes erfolgen.
  • Laufende und bereits genehmigte Abwesenheiten können nicht unterbrochen werden; eine Ausnahme bildet die Unterbrechung des Teilzeit-Wartestandes.
  • Es gibt keine Vorankündigungsfrist.
  • Der Sonderurlaub steht auch Eltern von Adoptivkindern und Pflegeeltern zu.

 

 

 

 Neuerungen aufgrund des Gesetzesdekrets vom 09. November 2020, Nr. 149 (decreto „RI- STORO-BIS“)

Artikel 13, Absatz 1: Für die als rote Zone erklärten Gebiete (dazu zählt derzeit auch Südtirol) kann der Sonderurlaub bei Aussetzung des Präsenzunterrichtes aufgrund COVID-19 für Eltern mit Kindern, welche die Mittelschule besuchen, für alle Kinder, also ohne Alterseinschränkung beantragt werden. Hier ist die Höchstgrenze der 14 bzw. 16 Jahre nicht zu berücksichtigen. Es stehen 50% der Besoldung zu. Für die Beanspruchung des Sonderurlaubes gelten weiterhin die Bedingungen und Hinweise der Mitteilung vom 11. November 2020 (keine Möglichkeit die Arbeit im Fernunterricht oder Smartworking zu erbringen, usw.).

 

 

Der Artikel 13, Absatz 3, des Gesetzesdekrets vom 09. November 2020, Nr. 149 sieht vor, dass für Kinder mit schwerer Beeinträchtigung (Artikel 4, Absatz 1 des Gesetzes Nr. 104/1992), unabhängig vom Alter, welche an einer Schule jeglicher Art und Schulstufe eingeschrieben sind bzw. Tagesstätten besu- chen, für die die Schließung verfügt wurde und für die keine Betreuung in Präsenz angeboten wird, ein Elternteil einen Sonderurlaub mit 50% der Besoldung für den Zeitraum der Schließung der genannten Strukturen in Anspruch nehmen kann.

Die Begünstigungen aufgrund des Gesetzesdekrets vom 09. November 2020, Nr. 149, können, vorbehaltlich einer eventuellen Verlängerung der Regelung, bis zum Ende des Notsandes, welcher aktuell mit 31. Januar 2021 festgelegt wurde, genossen werden.

Das Rundschreiben und die Antragsformulare im Downloadbereich.

 

 

Im Zusammenhang mit dem epidemiologischen Notstand aufgrund von COVID-19 wurden vorübergehende Maßnahmen zu den Abwesenheiten des Personals eingeführt. Deren Umsetzung in Südtirol wurde durch die Bildungsdirektion und die Schulämter im Rundschreiben übernommen. Für den Zeitraum der Aussetzung der Unterrichtstätigkeit sind folgende Neuerungen vorgesehen, welche anschließend zwei Mal verlängert und erweitert wurden. Bitte beide Rundschreiben im Downloadbereich zusammenlesen.

  • Sonderelternzeit COVID – 19
  • Erhöhung der Freistellungen gemäß Gesetz Nr. 104 /1992

Alle Details im Rundschreiben siehe Downloadbereich.

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Kindergarten und Grundschule

Die Bildungstätigkeiten im Kindergarten und der Unterricht in der Grundschule finden ab dem 15. März 2021 in allen Gemeinden (d.h. auch in jenen Risikogemeinden, in denen mit Dringlichkeitsmaßnahme des Landeshauptmannes zusätzliche Sicherheits- Maßnahmen vorgesehen wurden) in Präsenz statt.

 

 

Mittelschule

Vom 15. bis zum 22. März werden an den Mittelschulen die schulischen und didaktischen Tätigkeiten über den Fernunterricht abgehalten, mit Ausnahme ausdrücklich ermächtigter Fälle. Es handelt sich um folgende Fälle:

  • Schüler*innen, die Anrecht auf Maßnahmen gemäß Gesetz vom 5. Februar 1992, Nr. 104, und einen individuellen und zieldifferenten Bildungsplan (IBP) haben,
  • Schüler*innen deren Familien sich in einer schwierigen sozialen Situation befinden und vom Sozialsprengel begleitet werden.

Ab dem 22. März wird an allen Mittelschulen der Unterricht in Präsenz erteilt.

 

 

Schulen der Oberstufe

Die schulischen und didaktischen Aktivitäten in den Schulen der Oberstufe erfolgen über Fernunterricht, mit Ausnahme folgender Fälle:

  • Schüler*innen, die Anrecht auf Maßnahmen gemäß Gesetz vom 5. Februar 1992, Nr. 104, und einen individuellen und zieldifferenten Bildungsplan (IBP) haben oder deren Familien sich in einer schwierigen sozialen Situation befinden und vom Sozialsprengel begleitet werden,
  • Praktika in Betrieben und Einrichtungen,
  • Alle Arten von Befähigungsprüfungen, die aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen für die Ausübung von Berufstätigkeiten unerlässlich sind,
  • Prüfungen zum Erwerb eines Sprachnachweises (Zertifikats),
  • Labor- und Praxisunterricht.

 

 

Musikschulen

In den Musikschulen erfolgt der Unterricht in individueller Form. Dieser wird ab dem 15. März mittels Kooperationsprojekten in Kindergarten und Grundschule erteilt. Elementare Musikpädagogik wird an den Musikschulen ab 15. März angeboten. Der Einzelunterricht ist für Grundschülerinnen und Grundschüler weiterhin ab dem 15. März, für alle anderen Schulstufen ab dem 22. März zulässig.

Weitere Informationen unter:

Homepage der Provinz 

Deutsche Bildungsdirektion 

 

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Am Samstag, den 20. Februar 2021 starten die Impfungen gegen COVID-19 für das gesamte Personal der Kindergärten und Schulen (für alle Bildungsstufen und Schularten, auch für Musikschulen). Am ersten Impfwochenende werden die Jahrgänge von 1965 (mit noch nicht erreichtem 56. Lebensjahr) bis 1982 berücksichtigt.

 

Was ist mit dem älteren Personal?

Das Personal, das zum Zeitpunkt der Impfung den 56. Geburtstag bereits gefeiert hat, muss noch abwarten, da mit dem für sie vorgesehenen Impfstoff (BionTech/Pfizer bzw. Modern) zuerst noch ältere Personengruppen geimpft werden.

 

Die Anmeldung für die deutschsprachigen Kindergärten und Schulen erfolgt über folgenden Link:

https://appcuppmobile.civis.bz.it/covidvaccinazione?lang=DE

 

Alle weiteren Informationen, Vordrucke und Erläuterungen findet ihr auf der Homepage der Deutschen Bildungsdirektion.

 

HINWEIS:

Zum Thema „Coronaschutzimpfungen“ mit Schwerpunkt „Impfstoff AstraZeneca“ bietet der Südtiroler Sanitätsbetrieb demnächst zwei Webinare für das Kindergarten- und Schulpersonal an:

Das Webinar in deutscher Sprache findet am Donnerstag, 25. Februar 2021, von 17 bis 19 Uhr statt. Es referieren Dr. Silvia Spertini und Dr. Elke Maria Erne.

Interessierte können über den Link: https://youtu.be/Ec98pMgkK5o einsteigen.

Das Webinar in italienischer Sprache wird am Mittwoch, 3. März 2021, von 17 bis 19 Uhr angeboten. Referentinnen: Dr. Silvia Spertini und Dr. Livia Borsoi.

Der Link zu dieser Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt.

 

 

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