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Das ladinische Schulamt hat die provisorischen Zuweisungen und Verwendungen des Lehrpersonals der Grund-, Mittel- und Oberschulen der ladinischen Ortschaften für das Schuljahr 2021/22 veröffentlicht.

 

Das Dekret im Downloadbereich.

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Am 21.05.2021 wurde auf gesamtstaatlicher Ebene das Einvernehmensprotokoll zwischen Unterrichtsministerium und Schulgewerkschaften unterzeichnet, welches die reguläre Durchführung der staatlichen Abschlussprüfung der Mittel- und Oberschule im Schuljahr 2020/21 garantieren soll. Das Sicherheitsprotokoll entspricht im Wesentlichen dem des Vorjahres (damals nur die Oberschulen betreffend) mit der einzigen Neuerung, dass nur mehr chirurgische Masken verwendet werden dürfen und keine Alltagsmasken. Der längere Gebrauch von FFP2-Masken wird v.a. seitens der Kandidatinnen nicht empfohlen.

 

Bei dieser Gelegenheit sei noch einmal darauf verwiesen, dass das vom Südtiroler Sanitätsbetrieb organisierte Pilotprojekt zum Monitoring der Verbreitung der SARS-CoV-2-Infektionen (Nasenflügeltests) mit 11.06.2021 endet und somit für die staatlichen Abschlussprüfungen keine Anwendung mehr findet.

 

Die Schulführungskräfte sende Schulen, welche Prüfungssitz einer Kommission für die staatliche Abschlussprüfung der Mittel- bzw. Oberschule sind, gewährleisten gemeinsam mit den Vorsitzenden der Prüfungskommissionen die Einhaltung der Sicherheits- und Hygienerichtlinien laut beiliegendem Dokument (siehe Anlage 1).

 

Das Rundschreiben und die Anlagen im Downloadbereich.

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Am 10. Juni 2021 findet die Stellenwahl für befristete und unbefristete Arbeitsverträge an den Grund-, Mittel- und Oberschulen der ladinischen Ortschaften für das Schuljahr 2021/22 statt.  Diese erfolgt online.

Die Lehrpersonen können sich mittels SPID-Account oder aktivierter Bürgerkarte anmelden. Voraussetzung für die Teilnahme an der Online-Stellenwahl ist die Eintragung in den entsprechenden Schul- und Landesranglisten.

Reststunden von mehr als 6 Stunden werden in Präsenz vergeben, und zwar am Freitag, 11. Juni 2021, um 15:00 Uhr im Hauptsitz des Ladinischen Schulamts in Bozen.

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Die endgültigen Schul- und Landesranglisten der Grund-, Mittel- und Oberschulen der ladinischen Ortschaften wurden genehmigt und veröffentlicht.

 

Die Dekrete im Downloadbereich.

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Auch für das kommende Schuljahr 2021/2022 können die Lehrpersonen mit unbefristetem Arbeitsauftrag ein Ansuchen um ganz- oder mehrjährige Abwesenheiten an die Schuldirektionen stellen.

 

Die Ansuchen für bis Freitag 21.Mai 2021 einzureichen.

 

Das Rundschreiben im Downloadbereich

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Die deutsche Bildungsdirektion hat eine Mitteilung im Hinblick auf die Jahresbewertung an den Grund-, Mittel- und Oberschulen veröffentlicht.

Die Anlagen im Downloadbereich.

 

 

 

 

 

 

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Die vorläufigen Schul– und Landesranglisten für das Schuljahr 2021/2022 wurden genehmigt.

Die Bewerberinnen und Bewerber können gegen die vorläufigen Ranglisten bis einschließlich 17. Mai 2021 schriftlich Einspruch bei der Landesschuldirektorin erheben.

 

Die Mitteilung, das Dekret und die Anlagen im Downloadbereich.

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Welche Regelungen gelten fortan für den Unterricht in den Bildungseinrichtungen?

Dieses 75%- Limit kann nach verschiedenen Kriterien organisiert werden (z.B. nach Klassen, Fachrichtungen, usw.), und zwar unter der Berücksichtigung der Schülerbeförderung oder der Konzentration der schulischen Einrichtungen im Landesgebiet. 

Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht in Präsenz ist in allen Schulstufen die Teilnahme an den Nasenflügeltests. Schülerinnen und Schüler, die sich nicht daran beteiligen, werden in den Fernunterricht überstellt. 

 

Können die Schulen Ausflüge und Lehrausgänge machen? 

Laut Verordnung des Landeshauptmannes Nr. 20/2021, vom 23.04.2021 können „Führungen und didaktische Ausflüge, Schulcamps und sonstige wie auch immer genannte Ausflüge, die von schulischen und nichtschulischen Einrichtungen organisiert werden, innerhalb der Provinz durchgeführt werden; vorausgesetzt ist das Einhalten der Schutzmaßnahmen und der Sicherheitsprotokolle der jeweiligen Einrichtungen sowie die Berücksichtigung der Einschränkungen und Kapazitäten der verwendeten Verkehrsmittel.“

Bildungsreisen, Austausch- oder Partnerschaftsinitiativen, die von schulischen und nicht- schulischen Einrichtungen organisiert werden, sind ausgesetzt.

 

Gibt es an der Schule eine Maskenpflicht?

Grundsätzlich gibt es an allen Schulstufen eine durchgehende Maskenpflicht unabhängig vom Mindestabstand.

 

In welchen Fällen muss eine FFP2- Maske an den Schulen getragen werden?

Eine FFP2-Maske (ohne Ventil) muss in folgenden Fällen getragen werden:

–  auf Anraten des Betriebsarztes,

–  in speziellen Situationen, vor allem in jenen, wo der vorgesehene zwischenmenschliche Abstand nicht dauerhaft eingehalten werden kann oder aufgrund der Beschaffenheit des Ortes, wo die Ansteckungsgefahr erhöht ist,

–  bei Ausübung bestimmter Tätigkeiten für die im Sicherheitsbericht die FFP2-Maske ohne Ventil bereits vorgesehen ist.

In den oben genannten Fällen müssen die Arbeitnehmer*innen die gesetzlich vorgesehene spezifische Ausbildung zum Atemschutz besuchen. FFP2-Masken ohne Ventil müssen nach EN149:2001+A1:2009 zertifiziert oder vom INAIL validiert sein.

Nach jeder Unterrichtseinheit ist die FFP2-Gesichtsmaske für 5 Minuten abzunehmen; außerdem muss die Maske täglich gewechselt werden.

 

 

Weitere Informationen:

Homepage der Provinz

Deutsche Bildungsdirektion 

 

 

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Am 20.04.2021 wurden die provisorischen Landes- und Schulranglisten veröffentlicht.

Die Lehrpersonen können gegen die provisorischen Landes- und Schulranglisten innerhalb von 10 Kalendertagen ab Veröffentlichung der Ranglisten schriftlich Einspruch bei der ladinischen Bildungsdirektion erheben.

 

Im Downloadbereich die Dekrete und die Listen.

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Am 29. April 2021 wählen Lehrpersonen und Führungskräfte ihre Vertreter und Vertreterinnen in den neuen Landesschulrat. Dieser ist das höchste beratende Gremium der Landesregierung in allen Schulfragen. Die Landesregierung ist verpflichtet, zu allen Maßnahmen im Schulbereich ein Gutachten des Landesschulrats einzuholen. Zwar ist das Gutachten nicht bindend, kann jedoch die Entscheidungen maßgeblich beeinflussen.

Der Landesschulrat ist in eine deutsche, eine italienische und eine ladinische Sektion unterteilt, tritt aber zur Behandlung allgemeiner Themen auch im Plenum zusammen.
Im Landesschulrat sind die Landesräte für Schule, die Schulamtsleiter, die VertreterInnen des Lehrpersonals, des Verwaltungspersonals, der Eltern und der SchülerInnen, der Gemeinden, der Wirtschafts- und der Arbeitswelt vertreten.
Zum Großteil besteht der Landesschulrat aber aus Vertreterinnen und Vertretern des Lehrpersonals und der Führungskräfte, dies bietet die konkrete Möglichkeit zur Mitbestimmung auf höchster Ebene. Damit sich die Lehrpersonen in diesem Gremium möglichst gut vertreten wissen, sind alle aufgefordert sich an der Wahl zu beteiligen.

Für die Neuwahlen 2021 wurde eine gemeinsame Liste mit den anderen Schulgewerkschaften und den Schulverbänden mit dem Motto „Für mehr Mitbestimmung“, bzw. „Partecipazione-democrazia-impegno“ erstellt.

Nachfolgend die Kandidatinnen und Kandidaten des SGBCISL Schulescuola auf den gemeinsamen Listen mit Angabe ihrer Listennummer und Herkunftsschule. Wir hoffen auf eure Unterstützung und eine rege Wahlbeteiligung! Danke.

 

Deutsche Sektion: Es können bis zu 3 Vorzugsstimmen gegeben werden!

 

Die vom KSL vorgeschlagenen Kandidatinnen sind auch Mitglieder im SGBCISL Schulescuola

 

Italienische Sektion: Es können bis zu 2 Vorzugsstimmen gegeben werden!

 

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ACHTUNG: Neuerungen zum Sonderurlaub für Eltern mit Kindern in verpflichtender Quarantäne, bzw. im Fernunterricht.

 

  • Wenn einer der beiden Elternteile Fernunterricht erteilt /im Smartworking arbeitet, den Sonderurlaub COVID-19 oder den „Bonus Babysitter“ beansprucht, arbeitslos ist oder sich in Lohnausgleichskasse befindet, kann der andere Elternteil den Sonderurlaub nicht beanspruchen, außer, wenn der andere Elternteil den Sonderurlaub für Kinder aus einer anderen Partnerschaft beansprucht.
  • Die genannten Begünstigungen gelten vom März bis 30. Juni 2021. 
  • Der Sonderurlaub kann rückwirkend dann in Anspruch genommen werden, wenn die Eltern zwischen 1. Jänner 2021 und 12. März 2021 wegen Aussetzung des Präsenzunterrichts des Kindes, wegen einer Infektion durch COVID-19 des Kindes oder wegen Quarantäne des Kindes eine Elternzeit in Anspruch genommen haben. Dies bedeutet, dass andere Abwesenheiten (z. B. Sonderurlaub aus schwerwiegenden Gründen, unbezahlte Wartestände …) in diesem Zeitraum nicht umgewandelt werden können, vorbehaltlich anderweitiger Anweisungen auf staatlicher Ebene.
  • Für den Sonderurlaub gibt es keine Vorankündigungsfrist.

 

 

1) Modalität Smartworking bzw. Fernunterricht

Im Falle einer vom betrieblichen Departement für Gesundheitsvorsorge verordneten verpflichtenden Quarantäne eines im selben Haushalt (selber Wohnsitz) lebenden Kindes unter 16 Jahren kann ein Elternteil in diesem Zeitraum ganz oder teilweise seine Arbeit in der Modalität Smartworking bzw. im Fernunterricht erbringen, außer die konkrete Tätigkeit lässt dies laut Erklärung der Schulführungskraft nicht zu.

Diese Regelung gilt ebenso im Falle einer Aussetzung des Präsenzunterrichtes des im selben Haushalt lebenden Kindes unter 16 Jahren oder wenn der Kontakt innerhalb Strukturen erfolgt ist, in welchen das Kind regelmäßigen Musik- oder Sprachunterricht nimmt.

 

2) Sonderurlaub für Eltern mit Kindern in verpflichtender Quarantäne oder wegen Aussetzung des Präsenzunterrichtes aufgrund COVID-19

Wenn es nicht möglich ist, in Smartworking bzw. in Fernunterricht zu arbeiten, kann im Falle einer verpflichtenden Quarantäne und im Fall der Aussetzung des Präsenzunterrichtes eines im selben Haushalt (selber Wohnsitz) lebenden Kindes unter 14 Jahren, ein Elternteil den Sonderurlaub beantragen.
Für den Zeitraum dieses Sonderurlaubes stehen dem beanspruchenden Elternteil 50% der fixen und dauerhaften Besoldung zu; die Beiträge für die Pension und Abfertigung gehen zu Lasten der Pensionskasse.

Für in Quarantäne versetzte Kinder zwischen 14 und 16 Jahren kann ein Sonderurlaub ohne Bezüge beantragt werden. Dieser Zeitraum zählt nicht für den Aufstieg in der dienstrechtlichen Stellung, die Anreifung des ordentlichen Urlaubes, das Ruhegehalt und die Abfertigung, es bleibt lediglich der Arbeitsplatz erhalten.

Grundsätzlich gilt, dass der Sonderurlaub nur beansprucht werden kann, wenn sich der andere Elternteil nicht gleichzeitig in einer anderen Abwesenheit befindet. Es gibt aber folgende Ausnahmen:

  • bei Krankheit des anderen Elternteils,
  • bei Mutterschaft, Elternzeit, Erziehungsurlaub oder Wartestand des anderen Elternteils für andere Kinder der Familiengemeinschaft,
  • bei Freistellungen gemäß Gesetz Nr. 104/1992, Verlängerung der Elternzeit gemäß Artikel 33 des GvD Nr. 151/2001 oder zweijährigen bezahltem Sonderurlaub gemäß Artikel 42 des GvD Nr. 151/2001 des anderen Elternteils für das Kind in verpflichtender Quarantäne,
  • bei Zugehörigkeit des anderen Elternteils zu einer Risikogruppe mit entsprechender Bescheinigung der Arbeits- bzw. Rechtsmedizin an, unabhängig von einer An- oder Abwesenheit oder Ausübung der Tätigkeit in Form von Smartworking oder Fernunterricht.

Der Sonderurlaub darf nicht an jenen Tagen in Anspruch genommen werden, an denen der andere Elternteil aufgrund des individuellen Stundenplans (Teilzeit) die Betreuung des Kindes gewährleisten kann.

Für die Inanspruchnahme des Sonderurlaubes gelten weiters folgende Bedingungen und Hinweise:

  • Der Sonderurlaub darf nur beantragt werden, wenn der andere Elternteil nicht die Möglichkeit hat, in Smartworking oder im Fernunterricht zu arbeiten.
  • Der Sonderurlaub kann nur alternativ von einem Elternteil beansprucht werden.
  • Der Sonderurlaub steht nicht zu, wenn der andere Elternteil beschäftigungslos ist.
  • Der Sonderurlaub kann für den gesamten Zeitraum der Quarantäne oder einen Teil davon beansprucht werden.
  • Der Zeitraum des Sonderurlaubes wird in Kalendertagen berechnet; das heißt, dass innerhalb eines Zeitraumes auch eventuelle Wochenenden und Feiertage hinzugerechnet werden. Zwischen zwei Abschnitten muss die effektive Aufnahme des Dienstes erfolgen.
  • Laufende und bereits genehmigte Abwesenheiten können nicht unterbrochen werden; eine Ausnahme bildet die Unterbrechung des Teilzeit-Wartestandes.
  • Es gibt keine Vorankündigungsfrist.
  • Der Sonderurlaub steht auch Eltern von Adoptivkindern und Pflegeeltern zu.

 

 

 

 Neuerungen aufgrund des Gesetzesdekrets vom 09. November 2020, Nr. 149 (decreto „RI- STORO-BIS“)

Artikel 13, Absatz 1: Für die als rote Zone erklärten Gebiete (dazu zählt derzeit auch Südtirol) kann der Sonderurlaub bei Aussetzung des Präsenzunterrichtes aufgrund COVID-19 für Eltern mit Kindern, welche die Mittelschule besuchen, für alle Kinder, also ohne Alterseinschränkung beantragt werden. Hier ist die Höchstgrenze der 14 bzw. 16 Jahre nicht zu berücksichtigen. Es stehen 50% der Besoldung zu. Für die Beanspruchung des Sonderurlaubes gelten weiterhin die Bedingungen und Hinweise der Mitteilung vom 11. November 2020 (keine Möglichkeit die Arbeit im Fernunterricht oder Smartworking zu erbringen, usw.).

 

 

Der Artikel 13, Absatz 3, des Gesetzesdekrets vom 09. November 2020, Nr. 149 sieht vor, dass für Kinder mit schwerer Beeinträchtigung (Artikel 4, Absatz 1 des Gesetzes Nr. 104/1992), unabhängig vom Alter, welche an einer Schule jeglicher Art und Schulstufe eingeschrieben sind bzw. Tagesstätten besu- chen, für die die Schließung verfügt wurde und für die keine Betreuung in Präsenz angeboten wird, ein Elternteil einen Sonderurlaub mit 50% der Besoldung für den Zeitraum der Schließung der genannten Strukturen in Anspruch nehmen kann.

Die Begünstigungen aufgrund des Gesetzesdekrets vom 09. November 2020, Nr. 149, können, vorbehaltlich einer eventuellen Verlängerung der Regelung, bis zum Ende des Notsandes, welcher aktuell mit 31. Januar 2021 festgelegt wurde, genossen werden.

Das Rundschreiben und die Antragsformulare im Downloadbereich.

 

 

Im Zusammenhang mit dem epidemiologischen Notstand aufgrund von COVID-19 wurden vorübergehende Maßnahmen zu den Abwesenheiten des Personals eingeführt. Deren Umsetzung in Südtirol wurde durch die Bildungsdirektion und die Schulämter im Rundschreiben übernommen. Für den Zeitraum der Aussetzung der Unterrichtstätigkeit sind folgende Neuerungen vorgesehen, welche anschließend zwei Mal verlängert und erweitert wurden. Bitte beide Rundschreiben im Downloadbereich zusammenlesen.

  • Sonderelternzeit COVID – 19
  • Erhöhung der Freistellungen gemäß Gesetz Nr. 104 /1992

Alle Details im Rundschreiben siehe Downloadbereich.

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Die Deutsche und die Ladinische Bildungsdirektion teilen mit, dass im Amtsblatt der Region Trentino-Südtirol vom 24. März 2021, Nr. 12, die Ausschreibung eines Wettbewerbsverfahrens für die Aufnahme von Schulführungskräften sowohl an den deutschsprachigen Grund-, Mittel- und Oberschulen, als auch an den Grund-, Mittel- und Oberschulen in den ladinischen Ortschaften der Autonomen Provinz Bozen veröffentlicht wurde.

 

Das Gesuch für die Teilnahme an diesem Wettbewerbsverfahren, ist bis Freitag, den 23. April 2021,

  •  mittels Einschreibebrief mit Rückantwort an die Abteilung Bildungsverwaltung, Amt für Kindergarten- und Schulverwaltung, oder
  •  mittels PEC an die PEC-Adresse der Abteilung Bildungsverwaltung oder
  •  mittels E-Mail an die Adresse oder
  •  persönlich bei der Abteilung Bildungsverwaltung einzureichen.

 

Zu diesem Wettbewerbsverfahren zugelassen sind

a)  Lehrpersonen der deutschsprachigen Grund-, Mittel- und Oberschulen sowie Lehrpersonen der Zweiten Sprache an italienischsprachigen Grund-, Mittel- und Oberschulen in Südtirol,

b)  Lehrpersonen an den Berufsschulen oder gleichgestellten Schulen in Südtirol,

c)  Lehrpersonen für den katholischen Religionsunterricht mit einem mindestens vierjährigen Hochschulabschluss gemäß Artikel 3 Absatz 2 des Landesgesetzes vom 14. Dezember 1998, Nr. 12, in geltender Fassung, und

d)  Personen, die vom Dienst als Lehrperson ausgetreten sind.

 

HINWEIS: Im Downloadbereich sind die Gesuchsvorlagen der Ladinischen Bildungsdirektion.

 

VORANKÜNDIGUNG: Die deutsche Bildungsdirektion teilt mit, dass die schriftliche Prüfung am Montag, den 30. August 2021 stattfindet.

 

Der Text der Ausschreibung, die Gesuchsvorlage, das Rundschreiben und die Mittelung im Downloadbereich.

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