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Mit dem neuen Jahr wurden in Anwendung des Landesbereichsabkommens vom 21.12.2021 die Bestimmungen zur Nutzung der Essensgutscheine geändert. Der Unkostenbeitrag wurde auf 7 €uro angehoben und die Beanspruchungskriterien haben sich verbessert.

Alle Details im Rundschreiben im Downloadbereich.

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15.12.2021  Impfpflicht

Alle Details zur Umsetzung des Gesetzesdekrets – Ausweitung der Impfpflicht auf das Schulpersonal im Rundschreiben des Generaldirektors (Downloadbereich).

Auf der Homepage der Bildungsdirektion gibt es einen FAQ Bereich dazu, der ständig aktualisiert wird.

06.12.21   Super-Green-Pass kommt automatisch

Genesene und geimpfte Bürgerinnen und Bürger müssen im Zuge der Einführung des Super-Green-Pass selbst nicht aktiv werden: Dieser 2G-Pass wird vom System automatisch angepasst. All jene, die bisher nicht geimpft waren, erhalten den Super-Green-Pass am 15. Tag nach der Erstimpfung.

Nähere Informationen siehe Link:

https://news.provinz.bz.it/de/news/coronavirus-sudtirol-ubernimmt-staatliche-regeln

 

 

a.s. 2021-22: Aktuelles zum Bildungsjahr 2021/2022

 

 

Uns erreichen unterschiedlichste Fragen zum Thema Schule und Schulorganisation in Zeiten von COVID-19. Unsere Antworten auf diese Fragen listen wir nachfolgend. Hinweise zum Notdienst an Grundschulen und zum Fernunterricht sind in einem anderen Beitrag auf unsere Homepage  gelistet.

Muss das Schuljahr 2020/21 jetzt schon geplant werden?

Die didaktische Planung des Schuljahres und der Jahrestätigkeitsplan sind Teil des dreijährigen Bildungsangebotes und obliegen dem Lehrerkollegium. Das Lehrerkollegium beschließt also, ob die Planung bereits im alten Schuljahr gemacht wird, oder erst im neuen. Vieles spricht dafür die Detailplanung erst dann zu machen, wenn die neuen Klassenräte feststehen. Speziell in der derzeitigen Situation empfiehlt es sich damit abzuwarten. Es gibt noch zu viele Unsicherheiten und Ungewissheiten im Hinblick auf den Unterricht im Herbst, sodass eine Planung in diesen Wochen sich als überflüssig erweisen könnte.

 

Kann eine Lehrperson im Sommer zum Dienst verpflichtet werden?

Das Kassationsgericht stellt in seinem Urteil (von uns gewonnener Rekurs) unmissverständlich fest, dass Lehrpersonen ohne vom Kollegium beschlossene Tätigkeiten nicht zu Diensten außerhalb der Unterrichtswochen verpflichtet werden können.

Die Arbeitsverpflichtung einer Lehrperson besteht aus Unterricht (die Unterrichtswochen sind im Beschluss zum Schulkalender festgelegt) und abgesehen vom Einsatz bei Prüfungen in den Abschlussklassen in Mittel- und Oberschule, aus allen vom Kollegium im Jahrestätigkeitsplan beschlossenen Tätigkeiten des Art. 8 unseres Kollektivvertrages (Planung, Elternarbeit, Sitzungen der Kollegialorgane, gemeinsame Fort- und Weiterbildung).

Alle anderen Arbeiten, wie z.B. die Kontrolle und Rückführung der Lehrmittel und Bücher an einen zentralen Aufbewahrungsort, dienen der Vereinfachung des Schulbetriebes, sind kein „Muss“ und können deshalb von den Lehrpersonen frei geplant und organisiert werden. Ebensowenig gibt es eine Verpflichtung des „solidarischen Zeit absitzens“ an der Schule.

Auch die  sogenannte  „Sommerarbeit“  für Lehrpersonen, die nach dem 30. April in den Dienst zurückkehren, ist nach unserem gewonnenen Rekurs endgültig vom Tisch, kann also nicht eingefordert werden!

 

Sind Sitzungen der Kollegialorgane in Anwesenheit möglich?

Laut Ministerialverordnung Nr.11/2020 vom 16. Mai 2020 sind nicht nur didaktische Tätigkeiten, sondern auch Sitzungen in Präsenz bis Schulschluss aussetzt. Eine Verordnung des Landeshauptmanns vom 19. Mai 2020 sieht in Anwendung des Landesgesetzes Nr. 4/2020 in diesem Zusammenhang eine Öffnung gegenüber der gesamtstaatlichen Verordnung vor. Wenn wir davon ausgehen, dass das Landesgesetz in rechtlicher Hinsicht die gesamtstaatliche Bestimmung ersetzt, was in letzter Instanz noch nicht geklärt ist, da von keinem Gericht bis dato bewertet, dann wären solche Sitzungen in Präsenz möglich.  Wobei alle Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden müssen und in jedem Fall Videokonferenzen vorzuziehen sind. Also nur wenn es unbedingt notwendig ist, z.B. über eine Nichtversetzung entschieden werden muss, kann eine Sitzung in Präsenz Sinn machen.

 

Kann eine Führungskraft den ordentlichen Urlaub verwehren?

Nein! Unser Kollektivvertrag sieht vor, dass „Das Lehrpersonal und die Erzieher/innen müssen den ordentlichen Urlaub in der Zeit beanspruchen, in der keine Unterrichtstätigkeit stattfindet.“ Die Unterrichtstätigkeit/Unterrichtswochen sind mit Beschluss der Landesregierung zum Schulkalender festgelegt. Außerhalb dieser Unterrichtstätigkeit kann und muss eine Lehrperson ihren ordentlichen Urlaub beanspruchen.
Mehrere Gerichtsurteile italienweit haben unmissverständlich geklärt, dass es nicht im Ermessen der Führungskraft liegt, den ordentlichen Urlaub festzulegen und dass einer Führungskraft nur die Aufgabe der formellen Gesuchsprüfung obliegt.

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Den Einheitlichen Gewerkschaftsvertretungen in den Schulen, abgekürzt EGV und bestehend aus 3 Lehrpersonen, kommt eine wichtige Aufgabe zu: Sie sind kollektivvertragliche Akteure, da sie der Verhandlungspartner der Schuldirektionen für die Verhandlungen auf Schulebene sind. Zu diesem Zweck verfügen die EGV-RSU über Verhandlungs-, aber auch über Informationsrechte. Sie sind sowohl gewählte Vertretungen der ArbeitnehmerInnen als auch gewerkschaftliches Bindeglied.

 

Vom 17.- bis zum 19. März 2022 werden diese Vertretungen an den einzelnen Schulen neu gewählt. Diesmal in Form einer Online-Wahl mittels persönlichem Lasisaccount und einem nicht nachverfolgbaren persönlichen Kodex.

Hier zusammengefasst die Aufgaben der EGV

Die EGV verhandeln:

  • die Kriterien und Modalitäten der Anwendung der Gewerkschaftsrechte gemäß Artikel 6 und 12,
  • die Anwendung der Bestimmungen im Bereich der Sicherheit am Arbeitsplatz,
  • die Kriterien für die Gewährung der Leistungsprämien,
  • weitere Regeln für die Gewährleistung des Rechtes auf Nichterreichbarkeit.

Die EGV werden beteiligt:

  • die Kriterien für die Zuweisung des Lehrpersonals an die Schulstellen und Außenstellen,
  • die Kriterien für die Gestaltung der geplanten Dienstzeit des Lehrpersonals,
  • die Kriterien für die Beanspruchung der Freistellungen aus Fortbildungsgründen,
  • die Schwerpunkte und Verfahrensschritte für die Verwendung des Kontingentes der Vergütungen und Überstunden.

Die EGV werden informiert:

  • Entwürfe zur Klassenbildung und zum Stellenplan der Schule,
  • Daten zur erfolgten Verteilung der Kontingente der Vergütungen und der Überstunden (Verwendungsbereich, Namen der Lehrpersonen und entsprechende Geldbeträge),
  • Daten zur erfolgten Verteilung der Leistungsprämien (Berechnungsmodus, Namen der Lehrpersonen und entsprechende Geldbeträge).
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Mit Beschluss der Landesregierung vom 16. November 2021, Nr. 961 geregelt, muss die Eintragung in die Landes- und Schulranglisten, die Neuberechnung der Punkte, die Änderung des Zulassungstitels und die Eintragung mit Vorbehalt bis zum

20. Dezember 2021

  • mittels E-Mail an die Adresse oder
  • mittels PEC an die PEC-Adresse oder
  • mittels Einschreibebrief mit Rückantwort an die Abteilung Bildungsverwaltung, Amt für das Lehrpersonal, Amba-Alagi-Straße 10, 39100 Bozen (es gilt das Datum des Poststempels) oder
  • persönlich bei der Abteilung Bildungsverwaltung (letztmöglicher Tag bis 12.00 Uhr)

eingereicht werden.

Wer das Ansuchen für die Landesranglisten in elektronischer Form mittels E-Mail einreicht, muss das handschriftlich unterzeichnete Gesuch zusammen mit der Kopie des gültigen Personalausweises und etwaigen Anlagen in einer einzigen Datei im Format PDF übermitteln.
Gültig sind auch Gesuche, die mit digitaler Unterschrift („firma digitale”) unterzeichnet sind, die den Vorgaben gemäß Art. 24 des Gesetzbuches zur digitalen Verwaltung („Codice dell’Amministrazione digitale” gemäß Gesetzesvertretendem Dekret Nr. 82/2005) entsprechen.

Das Ansuchen um Auflösung des Vorbehalts muss innerhalb 24. Mai 2022 (Verfallsfrist) in der Deutschen Bildungsdirektion, Abteilung 16 Bildungsverwaltung, Amt für das Lehrpersonal, einlangen.
Die Auflösung des Vorbehalts ist nur bei Vorlage des Titels möglich, auf Grund dessen die Eintragung mit Vorbehalt überhaupt möglich war.

Das Rundschreiben, die Gesuchsvorlagen, sowie alle weiteren Unterlagen im Downloadbereich.

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Lehrpersonen mit unbefristetem Arbeitsvertrag aller Schulstufen der Deutschen Bildungsdirektion können ab sofort um Versetzung und Übertritt ansuchen. All jene, die letztes Jahr und heuer unbefristet aufgenommen wurden, müssen um die Zuteilung des definitiven Dienstsitzes ansuchen.

Der letzte Termin (Verfallsfrist) für das Einreichen der Gesuche ist

Mittwoch, der 15. November 2021.

Die Gesuche müssen digital ausgefüllt und  ohne Unterschrift über ihre eigene Lasis-Adresse an geschickt werden. Wer über keine aktive Lasis-Adresse verfügt, kann das Gesuch über eine andere E-Mail-Adresse schicken, muss aber in diesem Fall eine Ablichtung des Personal- ausweises mitschicken. Bitte aktivieren Sie an Ihrem PC die „Lesebestätigung“, damit wir den Erhalt Ihres Ansuchens bestätigen können.

Bis zum 17. Jänner 2022 können eingereichte Anträge zurückgenommen werden.

NB. Für die Versetzungen in das italienische bzw. ladinische Schulamt, sowie in andere Provinzen des Staatsgebietes, gelten die jeweiligen Termine.

Selbstverständlich könnt ihr euch an unsere Büros wenden, wenn ihr Fragen zum Thema habt oder Hilfe beim Ausfüllen der Gesuche benötigt.

Das Rundschreiben der Bildungsdirektion und die Gesuchsvorlagen im Downloadbereich.

 

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Der 31. Oktober 2021 ist der letzte Termin um die Pensionsgesuche und Gesuche um freiwilligen Dienstaustritt zum 01.09.2022 einzureichen.

Auch um die so genannte „Pension-Teilzeit“ muss innerhalb dieses Termins angesucht werden!

Die Gesuche werden in der Direktion eingereicht. Die entsprechenden Vordrucke sind ebenfalls in der Schule erhältlich.

Sobald feststeht, dass die Voraussetzungen erfüllt sind, muss zusätzlich ein Gesuch beim INPS (Verwaltung ExINPDAP) ausschließlich in telematischer Form eingereicht werden. Für die Einreichung dieser telematischen Gesuche könnt ihr euch ab März 2022 an unsere Patronate INAS SGBCISL wenden, die dazu autorisiert sind.

Folgende Unterlagen müssen mitgebracht werden:

– Bankkoordinaten (mit IBAN–Nummer)
– Eigene Steuernummer und Steuernummer des Ehepartners
– Hochzeitsdatum und/oder eventuelles Scheidungsdatum
– Datum der Dienstaufnahmen (erster Unterrichtstag – bzw. Datum der Wiederaufnahme)
– Dienstzeugnis
– Identitätskarte, E-Mail Adresse, Telefonnummer
– Letzte Steuererklärung (nur für jene, die Familienzulage beziehen)
– Lohnstreifen

Für alle Fragen im Zusammenhang mit der Pension stehen wir euch in unseren Büros gerne zur Verfügung.

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Viele offene Fragen begleiten den Schulstart 2021. Nicht auf alle Fragen gibt es schon Antworten. Weitere Fragen können sich im Laufe der nächsten Tage und Wochen ergeben.
Wir versuchen auf dieser Seite die bereits geklärten Sachverhalte und die dahingehend erlassenen Rechtsgrundlagen zu listen.

Das Rundschreiben der Generaldirektion (im Downloadbereich) gibt Antworten auf die Fragen im Zusammenhang mit der Umsetzung der verordneten Verpflichtung zur „Grünen Bescheinigung“.

Zu den Verordnungen des Landeshauptmannes verlinken wir auf die entsprechende Seite der Provinz.

Am Dienstag, den 31. August fand die Nationale Dienstkonferenz über Sicherheitsmaßnahmen für die Wiederaufnahme des Unterrichts statt. Einige der eingereichten Fragen wurden beantwortet:

  • Schüler müssen chirurgische Masken tragen. Innerhalb des Schulgebäudes müssen immer Masken getragen werden, auch wenn der Abstand eingehalten wird. Davon ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren, Personen mit Krankheiten oder Behinderungen, die mit der Verwendung solcher Geräte unvereinbar sind, und für sportliche Aktivitäten“ (DL 111/2021).
  • Die Überprüfung des grünen Passes kann nicht stichprobenartig erfolgen, sondern muss täglich durchgeführt werden. Die Überprüfung muss nur für das in den Schulgebäuden anwesende Personal durchgeführt werden und ist im Falle von Smart Working nicht vorgesehen.
  • Das Personal kann seinen grünen Ausweis oder eine Kopie des QRCodes nicht freiwillig aushändigen.
  • Die vier Tage des ungerechtfertigten Fernbleibens, bei deren Überschreitung die Maßnahme der Suspendierung vom Dienst ausgelöst wird, müssen nicht aufeinander folgen.
  • Personen, die von der Impfpflicht befreit sind, müssen nicht alle 48 Stunden einen Abstrich machen lassen, um die Schule zu betreten. Für gefährdete Bedienstete (einschließlich derjenigen, die nicht geimpft werden können) kann ein kostenloses Screening mit Abstrichen angeboten werden.
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Die Stellenwahl an der deutschen Bildungsdirektion beginnt am Donnerstag, 29. Juli 2021 und wird spätestens am Freitag, 6. August 2021 abgeschlossen sein.
Der genaue Zeitplan mit der Reihenfolge der Stellenpläne der Grundschule und der Wettbewerbsklassen der Mittel- und Oberschule wird spätestens am Dienstag, 27. Juli 2021 auch unter www.provinz.bz.it/Stellenwahl veröffentlicht.

Die genauen Details entnehmt ihr dem Rundschreiben im Downloadbereich.

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Lehrpersonen mit unbefristetem Arbeitsvertrag aller Schulstufen der deutschen Bildungsdirektion können bis

Mittwoch, 31.03.2021

um folgende zeitlich befristete Mobilitätsmaßnahmen ansuchen:

  1. Verwendung von überzähligen Lehrpersonen und Lehrpersonen mit Vorrang als Stellenverlierer
  2. Verwendung auf Stellen mit besonderen Unterrichtsverfahren, für Integrations– und Montessoriunterricht, für den Englischunterricht an der Grundschule
  3. Provisorische Zuweisung für die Annäherung an die Familie und andere Zuweisungen

 

Die ausgefüllten Gesuche sind ohne Unterschrift über die eigene Lasis-Adresse an   zu schicken. Wer keine aktive Lasis-Adresse hat, kann das Gesuchen über eine andere E-Mail-Adresse schicken, muss in diesem Fall zusätzlich  eine Ablichtung des Personalausweises mitschicken.
In Ausnahmefällen kann die Lehrperson das Gesuch (siehe Anlage) auch in Papierform ausgefüllt und unterschreiben in der Schule abgeben. Für die Abgabe des Gesuches ist eine Terminvereinbarung mit dem Schulsekretariat notwendig.

 

NEUERUNG:

Online-Stellenwahl für Klassenlehrpersonen der Grundschule mit unbefristetem Arbeitsvertrag (Stammrolle)

Klassenlehrpersonen der Grundschule, die bei den provisorischen Zuweisungen und Verwendungen keine Stelle erhalten, können bei einer Online-Stellenwahl Ende Juli ihre Stelle für das Schuljahr 2021/22 wählen. Dies gilt auch für Lehrpersonen, die für das kommende Schuljahr noch keine Stelle haben und nicht um provisorische Zuweisung bzw. um Verwendung ansuchen werden.

Die Klassenlehrpersonen der Grundschule suchen also wie bisher um provisorische Zuweisung und/oder Verwendung an. Für den Fall, dass keine der im Gesuch angegebenen Präferenzen frei ist, müssen die Lehrpersonen im Gesuch erklären, ob sie an der Online-Stellenwahl im Juli teilnehmen möchten. Wer der Teilnahme an der Online-Stellenwahl zustimmt, gibt damit seine Planstelle bzw. die im Vorjahr durch befristete Versetzung oder Verwendung für zwei Jahre erhaltene Stelle für das Schuljahr 2021/22 frei und muss an der Online-Stellenwahl teilnehmen.

Wer der Teilnahme an der Online-Stellenwahl nicht zustimmt, verbleibt im kommenden Schuljahr auf seiner Planstelle bzw. auf der im Vorjahr für zwei Jahre zugewiesenen Stelle. Wer noch keine Stelle hat, dem wird von Amts wegen eine zugewiesen.

Wichtig: Es muss gut überlegt werden, welche Präferenzen im Gesuch um provisorische Zuweisung oder Verwendung angegeben werden. Grundsätzlich sollte man nur Schuldirektionen anführen, die wirklich in Frage kommen. Denn die im Zuge der provisorischen Zuweisung oder Verwendungen ermittelte und zugeteilte Stelle ist für das Schuljahr 2021/22 definitiv. Die nachträglichen Zuweisungen zur Aufrechterhaltung der Kontinuität und die Zuweisungen für Lehrpersonen, deren Dienstsitz mehr als 50 km vom Wohnort entfernt ist, entfallen. Wer im Zuge der provisorischen Zuweisungen oder Verwendungen eine Stelle erhält, kann auch nicht bei der Online-Stellenwahl teilnehmen.

 

Bei der Online-Stellenwahl gibt es 2 Durchgänge:

  1. Stellenwahl für Integrations-, Montessori- und Englischstellen. Bei dieser Stellenwahl beteiligen sichnur jene Lehrpersonen mit entsprechendem Vorrang, die schon um Verwendung auf eine Integrations-, Montessori- und/oder Englischstelle angesucht haben.
  2. Stellenwahl für „normale“ Klassenlehrer-Stellen

 

Die Online-Stellenwahl findet ab 29. Juli 2021 statt. Die betroffenen Lehrpersonen werden spätestens Ende Juni per E-Mail an die Lasis-Adresse über die Stellenwahl verständigt.

 

Im Downloadbereich das Rundschreiben und der Vertrag mit den Details, sowie die Gesuchsvorlagen.

 

 

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Mit Beschluss der Landesregierung vom 19. Dezember 2017, Nr. 1421 geregelt, muss die Eintragung in die Landes- und Schulranglisten, die Neuberechnung der Punkte, die Änderung des Zulassungstitels und die Eintragung mit Vorbehalt bis zum

18. Dezember 2020

in der Deutschen Bildungsdirektion, Abteilung 16 Bildungsverwaltung, Amt für das Lehrpersonal, Amba-Alagi-Straße 10, 39100 Bozen, in elektronischer Form mittels E-Mail oder mit Einschreibebrief mit Rückantwort (hierbei handelt es sich um eine Verfallsfrist – es gilt in jedem Fall das Datum des Poststempels) einreichen.

E-Mails sind an das Postfach oder das PEC-Postfach zu senden.

Das händisch unterzeichnete Ansuchen samt Kopie des gültigen Personalausweises und die Anlagen müssen im Format PDF (eine einzige Datei) übermittelt werden.

 

Unzulässige Dateiformate, das Fehlen der Kopie des Ausweises, die nicht vorschriftsmäßige Unterschrift oder das Übermitteln nach dem Einreichetermin (18. Dezember 2020) haben den Ausschluss vom Verfahren zur Erstellung der Rangliste zur Folge.

Das Ansuchen um Auflösung des Vorbehalts muss innerhalb 25. Mai 2021 (Verfallsfrist) in der Deutschen Bildungsdirektion, Abteilung 16 Bildungsverwaltung, Amt für das Lehrpersonal, einlangen.
Die Auflösung des Vorbehalts ist nur bei Vorlage des Titels möglich, auf Grund dessen die Eintragung mit Vorbehalt überhaupt möglich war.

Das Rundschreiben, die Gesuchsvorlagen, sowie alle weiteren Unterlagen auf der Homepage der Deutschen Bildungsdirektion.

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Der 07. Dezember 2020 ist der letzte Termin um die Pensionsgesuche und Gesuche um freiwilligen Dienstaustritt zum 01.09.2021 einzureichen.

Auch um die so genannte „Pension-Teilzeit“ muss innerhalb dieses Termins angesucht werden!

Im Downloadbereich die derzeit geltenden Pensionsvoraussetzungen und das Rundschreiben des Ministeriums.

Die Gesuche werden in der Direktion eingereicht. Die entsprechenden Vordrucke sind ebenfalls in der Schule erhältlich.

Sobald feststeht, dass die Voraussetzungen erfüllt sind, muss zusätzlich ein Gesuch beim INPS (Verwaltung ExINPDAP) ausschließlich in telematischer Form eingereicht werden. Für die Einreichung dieser telematischen Gesuche könnt ihr euch ab März 2021 an unsere Patronate INAS SGBCISL wenden, die dazu autorisiert sind.

Folgende Unterlagen müssen mitgebracht werden:

– Bankkoordinaten (mit IBAN–Nummer)
– Eigene Steuernummer und Steuernummer des Ehepartners
– Hochzeitsdatum und/oder eventuelles Scheidungsdatum
– Datum der Dienstaufnahmen (erster Unterrichtstag – bzw. Datum der Wiederaufnahme)
– Dienstzeugnis
– Identitätskarte, E-Mail Adresse, Telefonnummer
– Letzte Steuererklärung (nur für jene, die Familienzulage beziehen)
– Lohnstreifen

Für alle Fragen im Zusammenhang mit der Pension stehen wir euch in unseren Büros gerne zur Verfügung.

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